HORRORSKOPE...
... haben immer behauptet, dass ich nicht wirklich musikalisch sein soll. Trotzdem musiziere ich mein Leben lang. Eine wirkliche Begabung besteht käumlich, so dauerte es doch fünf Jahre, bis mein Sax endlich zu grooven anfing. Mit der Bass-Gitarre schaut's nicht besser aus. Nach über 35 Jahren üben bin ich kein Meister, von Virtuosität keine Spur. Auch das Anhören sämtlicher Alben von Stanley Clarke und Steve Harris (Iron Maiden) nützte nichts. Bass-Solis sind bei mir selten, müssen einstudiert werden und kacken meistens ab, wenn's drauf an kommt. Drum lass ich es lieber bleiben.
... trotzdem lass ich's immer noch donnern ...
Mit tollen Typen in der Band, insbesondere dem korrekten Druck vom Drum, lege ich meine Bassböden zu powergeladenen Rocksongs und bin in meinem Element. Ab und an erschreckt sich sogar ein Konzertbesucher: Uuuups, der Bassist hat sich eben bewegt! Weitere Highlights waren sicher Gigs im Z7, Albani und Alpenrock.
Mit Hard Wretches kommt es nun erst recht gut: Coole Typen, viel Fun und alle motiviert. Das lässt meinen 5-Saiter so richtig aufleben ... wer's nicht glaubt, soll halt mal vorbei schauen.
Equipment
- Sandberg Bass (Classic TM / rarewood, buckeye burl / 5-string)
- Ken Smith Bass (Burnder / red / 5-string)
- Ernie Ball Strings (Regular Slinky / 45 - 130)
- Xvive Wireless System (U2 Black)
- Markbass Amp (EV01 / Footswitch)
- Markbass Cabinet (Standard 151HR)
- Markbass Cabinet (Traveler 102P)
- Mic Audix (OM5)
- Stands (K&M / Ultimate)
- Cable (Contrik)
- NUX B-7 Pro Wireless InEar-Monitoring-System mit
Shure SE425 Ohrhörer
- The Taps (seit 2020): Punkrock Covers
- Mad Genius (2008 - 2009, 2011): Rock
- Spigots (2005 - 2006): Rock Covers
- Me & The Rest (1991 - 2005): Hard Rock
- Banana Split (1988 - 1990): Rock Covers
- Living Proof (1979 - 1982): Wishbone Ash Covers
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