Die unglaubliche Geschichte einer Band, die es wissen wollte. Mal andersrum…
ENDE
…wir konnten am Horizont gerade noch die die ins Nichts verschwindenden Bremslichter des Bandbüslis sehen.
Thomi und ich beobachten die ganze Szene mit einem fetten Grinsen im Gesicht. Diego und Robi sitzen schon bereit abzufahren. Jetzt schon alles im Bandbüsli verstaut und ab die Post. Müde von der faszinierenden, amüsanten, energiegeladenen Rocknacht.
Ein - in jeder Hinsicht - heisser Tag und Abend!
Hey, da chunnt d’Musig! Schallt es uns lautstark entgegen, als wir mit dem, natürlich angeschriebenen, Bändbüssli auf das Ööli-Areal fahren. Offene Fenster beim Bus, weil gutes Wetter, und offensichtlich gute Stimmung an den draussen bestuhlten Tischen, ermöglichen sowohl die Freude über unser Auftauchen zu hören als auch diese zu den Fenstern hinauswinkend zu teilen.
Kaum angekommen, auf dem mitten in Churwalden gelegenen Festplatz, untersuchte uns der dortige Veranstalter auf Unterhopfung und kurierte diese, weil natürlich vorhanden, sofort. Aufstellen, Soundcheck, Rindsspiess- und Wurstcheck später, die Unterhopfung war in angemessenen Dosen, also eigentlich in Gläsern, erfolgreich auf Minimalpegel reduziert, Konzertbeginn. Fulminant mit unserem «Rock You» begonnen und ebenso fulminant bis zur Pause weitergerockt, gelang es uns, Biker, aber auch anders motorisierte Zuschauer, vor die Bühne zu locken.
Zuerst die gute Nachricht. Bei diesem, unserem zweiten Gig im Goldauerhof dieses Jahr, hielt das Guinness IPA bis zum Schluss durch und Laszlo erfreute mich auch nach dem Konzert mit einem frischen, vollen Pint davon. Das war’s dann auch schon, den Rest kann man im ersten Review nachlesen, also, super aufgestelltes, freundliches Team (Laszlo, Silvie und als Aushilfe Astrid), grossartiges Publikum (ihr), gute Band (wir), cooles Ambiente und richtig gute Stimmung (alle), Danke.
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